Medica

searching

Ein CareJuwel wird AKF-Frauenpreisträgerin 2019   

15.11.2019

Am Freitag, den 08. November 2019 nahm Daniela Fleischmann, Geschäftsleiterin des Christlichen Sozialwerks HOPE und Mitbegründerin der Notschlafstelle in Baden den diesjährigen AKF-Frauenpreis in Höhe von 20.000.- entgegen.

Mit grosser Freude begrüsste die AKF-Präsidentin Pia Viel die vielen Gäste, u.a. auch die Stadträtinnen Sandra Kohler und Regula Dell’Anno-Doppler, die Nationalrätinnen Liliane Studer und Yvonne Feri, die alle mit ihrer Anwesenheit das grosse Engagement der Preisträgerin für das „Hope“ und für die Notschlafstelle Aargau würdigten.

FP 19
FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19FP 19

„Träume sind Hoffnungen und Wünsche denen wir Flügel verleihen können, wenn wir sie nur ernst genug nehmen.“ Mit diesen Worten von Monika Minder leitete die Präsidentin der Frauenpreiskommission des AKF Vroni Peterhans die Laudatio für die Preisträgerin ein.

 

Träume hatte Daniela Fleischmann und diese nahm sie ernst und setzte sie in die Tat um.

So begann sie 2005 mit ihrer Arbeit in der damaligen „Jesus-lebt-Mission“ und setzte sich dort für Randständige ein.

2007 übernahm sie die Geschäftsleitung, als es der Einrichtung finanziell nicht gut ging. Mit grossem Gottvertrauen stürzte sich Daniela Fleischmann in die Arbeit und schaffte es, der dann in „Hope“ umbenannten Stätte, einen festen Stand zu geben und damit auch einen Anker für viele Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft stehen. Im September ist die Notschlafstelle Aargau in Baden eröffnet worden. Auch an der Verwirklichung dieses Projektes war Daniela Fleischmann massgeblich beteiligt.

 

Grosse Motivation und Kraft für ihre anspruchsvolle Tätigkeit, so erzählt die 5-fache Mutter von 3 leiblichen und 2 Pflegekindern während ihrer berührenden Dankesrede, erhalte sie aus ihrer christlichen Überzeugung. Ihr Motto: Ich habe 5 Brote und 2 Fische zu geben und alles Andere das notwendig ist, macht Jesus Christus daraus. Starken Rückhalt bekomme sie auch von ihrer Familie ohne deren Toleranz ein solch zeitintensives Engagement gar nicht möglich sei. Mit ihrem ganz offensichtlichen Grundvertrauen in eine göttliche Fügung und in ihre Mitmenschen strahlt die Preisträgerin stets eine grosse Ruhe aus – eine Ruhe, die ansteckend wirkt – eine Ruhe, die Hoffnung schenkt – ein kleines Stück Hoffnung für viele Menschen, die am Rande der Hoffnungslosigkeit leben...

 

 

 


Römisch-Katholische Kirche im Aargau