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Tibet-Institut Rikon   

29.04.2013

Zum interkulturellen Austausch liessen sich 50 Frauen von zwei tibetischen Mönchen durch die Umgebung des klösterlichen Tibet-Instituts in Rikon führen. Dabei erfuhren die Frauen viel Interessantes über die tibetische Kultur und die buddhistische Philosophie.

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1961 hat die Schweiz als erstes europäisches Land Tibetflüchtlinge aufgenommen. Die Brüder Henri und Jacques Kuhn der Metallwarenfabrik in Rikon stellten den Flüchtlingen Unterkunft und Arbeit zur Verfügung. Deshalb wurde bald das klösterliche Institut erbaut mit dem Ziel, den Tibeterinnen und Tibeter in der Schweiz eine seelsorgerische und kulturelle Betreuung zu geben sowie für den Erhalt der Kultur und Religion für nachfolgende Generationen. Dabei wurde das Gebäude der westlichen Architektur angepasst und trotzdem die tibetischen Elemente deutlich erkennbar zu machen.

Die Mönche erzählten viel Interessantes zu ihrem Leben und dem buddhistischen Alltag.

Im Andachtsraum konnten die Teilnehmerinnen in einer kurzen Meditation den Moment der Stille erleben.

Claudia Burkard-Theiler


Römisch-Katholische Kirche im Aargau