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„Eine Frau der Tat“ bekommt den
17. AKF-Frauenpreis   

22.11.2013

Der 17. AKF- Frauenpreis ging an Frau Lisbeth Brogli, aus Möhlin. Er ist mit 20‘000 Franken dotiert und wird an Institutionen oder Einzelpersonen verliehen, die sich für das Wohl von Frauen und Familien engagieren.

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In der eindrücklichen Laudatio von Franziska Hug, wurde mit Lisbeth Brogli eine Frau ausgezeichnet, die nicht wegschaut, sondern dort zupackt wo es nötig ist. Seit 10 Jahren realisiert sie mit viel Herzblut und Engagement im Norden von Rumänien verschiedene Angebote für die Dorfbevölkerung im Dorf Falcâu. Unter Einbezug der Menschen vor Ort wurden der Aufbau und der Betrieb eines Kindergartens, Bildungsmöglichkeiten im Frauenforum, eine öffentliche Bibliothek und eine Bäckerei realisiert. Ihr unermüdlicher Einsatz, ihre Hartnäckigkeit an einem Projekt dranzubleiben, haben zu einem nachhaltigen Gesamtwerk geführt. Der AKF ist beeindruckt über die Menschlichkeit und den Uneigennutz der hinter dieser grossartigen Arbeit von Lisbeth Brogli steckt.

Die Auszeichnung an die überglückliche Preisträgerin wurde gemeinsam von den Interimsleiterinnen der AKF-Kommission Sanitas, Iris Utz und Franzika Hug, sowie der Co-Präsidentin des Kantonalvorstandes Vroni Peterhans überreicht. Die stimmungsvolle Dekoration mit Sternen im reformierten Kirchgemeindehaus Frick, symbolisierte die Bedeutung des Frauenpreises für Lisbeth Brogli „Der Preis leuchtet wie eine Sternschnuppe in meinem Alltag!“

Für die musikalische Umrahmung sorgten Monica Angelini mit ihrer wunderbaren Sopran Stimme und Bernadette Schmidlin mit der perfekten Begleitung am Klavier. Lieder wie Habanero aus Carmen oder das Zigeunerlied aus „Der Zigeunerbaron“ bescherten den über 100 Gästen einen speziellen Hörgenuss. Neben der Begrüssungsansprache von Frauenbund-Co-Präsidentin Vroni Peterhans überbrachte Frau Gemeinderätin Gmünder Bamert aus Frick ihre Grussworte. Nach den Glückwünschen vom Frauenbund Möhlin und der Laudatio bedankte sich die geehrte Lisbeth Brogli für die erhaltene Auszeichnung. Die Preisverleihung wurde beim anschliessenden Apéro gebührend gefeiert und mit den Bildern die man auf der Leinwand sehen konnte, bekamen die Anwesenden einen Eindruck von den Arbeiten von Lisbeth Brogli.

Die Sanitas Kommission ist überzeugt das Lisbeth Brogli mit ihrem Werk den Menschen in Falcâu weiterhin helfen kann und noch viele Kinderaugen zum Leuchten bringen wird.

Pia Viel

Bilder: Franziska Fischler und Claudia Burkard

Bericht aus der AZ vom 23.11.2013

Bericht aus der Neuen Fricktaler Zeitung vom 26.11.2013


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